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Hinweise zum Umgang mit den Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Outgoing-Mobilität

Aufgrund der sich verschärfenden Situation hat das Auswärtige Amt inzwischen eine weltweite Reisewarnung erlassen. Es wird daher allen Hochschulangehörigen, die sich aktuell im Ausland aufhalten, empfohlen, Rückkehrmöglichkeiten zu eruieren und zu nutzen. Bei der Entscheidung sollte bedacht werden, dass sich die Situation in einzelnen Ländern momentan sehr dynamisch und unvorhersehbar entwickelt.

Aufgrund der sich verschärfenden Situation hat das Auswärtige Amt inzwischen eine weltweite Reisewarnung erlassen. 

Es wird daher allen Hochschulangehörigen, die sich aktuell im Ausland aufhalten, empfohlen, Rückkehrmöglichkeiten zu eruieren und zu nutzen. Bei der Entscheidung sollte bedacht werden, dass sich die Situation in einzelnen Ländern momentan sehr dynamisch und unvorhersehbar entwickelt. Die Zahl der Corona-Infizierten kann in jedem Land plötzlich steigen. Gleichzeitig geht die Zahl der regulären Reiseverbindungen aktuell rasch zurück, die erlassenen Reisebeschränkungen nehmen weltweit zu. Die steigenden Zahlen infizierter Personen werden die örtlichen Gesundheitssysteme teilweise hoch belasten. Neben der Betrachtung der lokalen Gesundheitsversorgung sollten auch die politische Stabilität und die allgemeine Sicherheitslage im Gastland in die Entscheidungsfindung einfließen. Es kann nicht davon ausgegangen werden, dass es bei einer sich verschärfenden Situation überall Rückholaktionen der Bundesregierung geben wird.  

Deutsche Hochschulangehörige im Ausland sollten sich daher – falls noch nicht geschehen - in die Krisenvorsorgeliste für deutsche Staatsbürger/-innen des Auswärtigen Amtes eintragen. Hierüber versendet die deutsche Auslandsvertretung im Bedarfsfall Sicherheitshinweise (sog. "Landsleutebrief"). Bitte tragen Sie sich aus der Liste wieder aus, wenn Sie nach Deutschland zurückgekehrt sind. 

Im Rahmen Projekt-/Programmgeförderter Auslandsaufenthalte (ERASMUS+, PROMOS, ISAP, DAAD-Stipendien und Förderprojekte etc.) sind i.d.R. Mehrausgaben für oder von Projektgeförderten für die Rückreise (Fahrt/Flug) aus allen Ländern der Welt nach Deutschland aufgrund von COVID-19 grundsätzlich zuwendungsfähig, wenn die entsprechenden Reisekosten im Förderprogramm als zuwendungsfähig definiert sind. 

Für deutsche Stipendiat*innen und Drittlandstipendiat*innen, die sich entgegen der oben genannten Empfehlung entscheiden, im Gastland zu bleiben, ist die Stipendienrate maximal während der regulären Stipendienlaufzeit zuwendungsfähig und nur, wenn der/die Projektverantwortliche zu dem Ergebnis kommt, dass der Stipendienzweck weiterhin erfüllt werden kann. 

Der DAAD informiert regelmäßig über die aktuellen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Handlungsfelder des DAAD auf seiner Webseite. Auf der Unterseite finden Sie seit dem 1. April 2020 auch aktuelle Informationen zur Projektförderung des DAAD.

zuletzt bearbeitet am: 17.08.2016