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Zeitplanung

     


  • Halten Sie sich an Termine, die Sie mit Deutschen vereinbaren, und informieren Sie sie so bald wie möglich über Verspätungen. Termine auf die leichte Schulter zu nehmen, ist inakzeptabel, so dass sich daraus große Konflikte ergeben können.
  • Vereinbaren Sie einen Termin, wenn Sie etwas besprechen möchten. Die Gefahr, dass Sie sonst entweder als Störenfried empfunden oder mangels Zeit zurückgewiesen werden, ist groß. Damit Sie nicht kurz abgeliefert und enttäuscht werden, sprechen Sie Deutsche nicht spontan an. Als Terminabsprache kann bereits genügen: „Ich möchte mit Ihnen diese Angelegenheit besprechen. Geht das jetzt oder besser zu einem anderen Zeitpunkt? Wenn nein, wann?“
  • Nehmen Sie Tagesordnungen ernst und sorgen Sie dafür, dass Ihre Themen und ihre Anliegen darin aufgenommen werden.
  • Machen Sie auch im Alltag mit Deutschen Termine – für private Besuche und Einladungen genauso, als wollten Sie Dienstleistungen in Anspruch nehmen.
  • Richten Sie sich darauf ein, dass Ihnen die ungeteilte Aufmerksamkeit eines Deutschen gehört, wenn Sie endlich mit ihm einen „Termin“ haben. Jetzt hat er oder sie für Sie Zeit. Und jetzt wäre es beleidigend und unhöflich, wenn er oder sie parallel etwas anderem widmen würde. Das gilt beruflich und privat.
  • Erwarten Sie von Deutschen keine Flexibilität. Sie werden die Dinge der Reihe nach erledigen und Ihnen des Öfteren sagen: „Jetzt mal langsam. Eins nach dem anderen“.
  • Rechnen Sie damit, dass Deutsche einmal getroffene Entscheidungen nicht so schnell wieder ändern. Bringen Sie daher Ihre Ideen und Vorschläge mit in die Planung ein.
zuletzt bearbeitet am: 09.04.2013