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Internationales Profil der Bergischen Universität Wuppertal

Die Internationalisierung ist seit 2009 im Leitbild der Bergische Universität Wuppertal verankert und zentrales Element der Hochschul-Entwicklungsplanung. Basierend  auf der Überzeugung, dass eine zukunftsfähige Hochschule sich in allen denkbaren Elementen ihrer Tätigkeit als gestaltender Teil unserer globalisierten Gesellschaft und der globalen Hochschulgemeinschaft wahrnimmt und entsprechend aktiv wird, prägt eine dynamische Entwicklung in den letzten Jahren die Internationalisierung von Forschung, Studium und Lehre an der Bergischen Universität Wuppertal.

Seit ihrer Gründung im Jahre 1972 hat die Bergische Universität Wuppertal ein dichtes Netz internationaler Wissenschaftskontakte geknüpft, welches sie kontinuierlich ausbaut. Derzeit bestehen mit ca. 150 Universitäten weltweit Partnerschaftsverträge. Seit 2012 hat das Rektorat Beauftragte für verschiedene Schwerpunktländer- und regionen benannt, um die vielfältigen internationalen wissenschaftlichen Beziehungen zu Hochschulen und sonstigen Einrichtungen zu bündeln und nachhaltig zu fördern.

Die Bergische Universität Wuppertal zeichnet sich durch eine besonders enge regionale Einbindung und die Verknüpfung von Aktivitäten mit Akteuren in der Region aus (Wissenschaftstransfer). Daraus resultiert als positive Rahmenbedingung für die Internationalisierung ein Netzwerk mit regionalen, teilweise international agierenden Unternehmen und Verbänden, ergänzt durch die gute Zusammenarbeit mit der städtischen Verwaltung und zentralen regionalen Einrichtungen. Die Profillinie „Unternehmertum, Innovation und wirtschaftlicher Wandel“ unterstützt durch die Etablierung von Netzwerken das Dreieck von universitärer Forschung, regionaler und internationaler Entwicklung.

zuletzt bearbeitet am: 27.03.2019