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Deutsch-französische Studiengänge an der BUW

Deutsch-Französische Hochschule

 

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH) ist ein Verbund von Mitgliedshochschulen aus Deutschland und Frankreich. Die Hochschule ist eine völkerrechtliche Einrichtung und wurde 1997 durch ein Regierungsabkommen gegründet ("Abkommen von Weimar"). Das Abkommen ist die juristische Grundlage für diese internationale Hochschuleinrichtung und definiert die Organe sowie die Aufgaben. Die Vereinbarung über die Gründung der DFH ist im September 1999 in Kraft getreten. Verwaltungssitz ist Saarbrücken, der Campus ist dezentral.

Die DFH hat eine Expertenfunktion für deutsch-französische Hochschulbeziehungen übernommen mit dem Ziel, die Beziehungen und den Austausch zwischen deutschen und französischen Hochschulen so wie binationale Aktivitäten und Projekte in Lehre, Erstausbildung und Weiterbildung, Forschung und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses zu fördern.

Zurzeit werden über 150 deutsch-französische Studienprogramme (Studienjahr 2013/14) in den Fachrichtungen Ingenieurwissenschaften, Mathematik / Informatik / Naturwissenschaften, Medizin, Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaften,  Geistes- und Sozialwissenschaften und Lehrerbildung angeboten. Derzeit sind 5.500 Studierende unter dem Dach der DFH eingeschrieben (Stand: 09/2013).

Um den Austausch zwischen der deutschen und der französischen Wissenschaftsgemeinschaft zu ermöglichen bietet die DFH diverse Programme im Bereich der Doktoranden- und Forschungsförderung an.

Detaillierte Informationen zu Struktur, Angebotspalette und Aktivitäten der DFH finden Sie unter: www.dfh-ufa.org

zuletzt bearbeitet am: 19.02.2018