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Bitte beachten Sie:

Aktuelle Antragsfrist: 01.02.2018

Bei der "Internationalen Mobilität" stellt jede Hochschule nur einen (gemeinsamen) Antrag, der zentral über die ERASMUS Hochschulkoordinatorin eingereicht wird.

Fakultäten und Dekanate, die Mobilitätsaktivitäten beantragen möchten, können das ganze Jahr über ihre einseitige Ideenskizze für die universitätsinterne Vorauswahl durch die Hochschulleitung über die ERASMUS Hochschulkoordinatorin einreichen.

Leitaktion 1: Mobilität von Einzelpersonen

Die Aktion "Mobilität von Einzelpersonen" gliedert sich auf in zwei Programmlinien:

  1. Mobilität von Individuen mit Programmländern
  2. Mobilität von Individuen mit Partnerländern (internationale Mobilität)

Beide Programmlinien werden getrennt beantragt und mit einem eigenen Budget ausgestattet, das die Bergische Universität jährlich neu beantragen kann. 

Programmländer:

  • innerhalb der EU: Belgien, Bulgarien, Dänemark, (Deutschland), Estland, Finnland, Frankreich, Griechenland, Irland, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Österreich, Polen, Portugal, Rumänien, Schweden, Slowakei, Slowenien, Spanien, Tschechische Republik, Ungarn, Vereinigtes Königreich, Zypern
  • außerhalb der EU: Ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien, Island, Liechtenstein, Norwegen, Türkei.

Einrichtungen aus anderen Ländern können als sog. Partnerland an gemeinsamen Projekten teilnehmen.

1. Mobilität von Individuen mit Programmländern

Die Mobilität von Individuen mit Programmländern wird von der ERASMUS-Koordinatorin beantragt - die Administration des Programmes wird daher vom Akadademischen Auslandsamt der Bergischen Universiät abgewickelt.


Der Austausch von Studierenden, Lehrenden und Personal basiert auf einem Fachbereichs-Kooperationsvertrag, dem Inter-institutional Agreement (IIA), zwischen der Bergischen Universität und der jeweiligen Partnerhochschule. Durch die IIAs werden die Austauschflüsse in dem jeweiligen Fach vereinbart. Die Schließung eines IIAs erfolgt in Abstimmung mit den ERASMUS-Partnerschaftskoordinatoren des jeweiligen Faches, und nach Rücksprache des Dekanates.

 

© Ralf Silberkuhl / 6Tant

Studierende sowie Lehrende und Hochschulpersonal der Bergischen Universität Wuppertal, die sich für einen Auslandsaufenthalt (Studium, Praktikum, Lehraufenthalt, Weiterbildung) im Rahmen des ERASMUS-Programms interessieren, finden weitere Informationen im Outgoing-Bereich.

 

2. Mobilität von Individuen mit Partnerländern (internationale Mobilität)

Die Mobilität von Individuen mit Partnerländern wird mit dem zweiten Programmjahr von Erasmus+ (2015) neu eingeführt. Hierbei wird die Mobilität von Individuen außerhalb Europas ("mit Partnerländern") gefördert.

Gefördert werden soll besonders die Mobilität in Richtung Europa (Incoming-Mobilität), weniger die Mobilität aus Europa in die Welt. Während die Mobilität innerhalb Europas rein quantitativ bewilligt wird, durchlaufen die Anträge für die internationale Mobilität ein qualitatives Auswahlverfahren. Weitere Informationen rund um die internationale Mobilität finden Sie auf der Internetseite des DAADs. Hier finden Sie auch Informationen zu den vorausgesetzten, länderspezifischen Mobilitätsflüssen, die bei der Antragstellung zu beachten sind.

 

 

 

 

zuletzt bearbeitet am: 19.02.2018