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Ausschreibungen der Deutsch-Französischen Hochschule

Die  Deutsch-Französische Hochschule (DFH) hat  ihre Ausschreibungen zur Entwicklung und Förderung von binationalen und trinationalen deutsch-französischen Studiengängen und PhD-Track-Programmen für das Studienjahr 2022-2023 sowie zur Förderung von Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs (DFDK) ab dem 1. Januar 2023, veröffentlicht hat. Die Texte der Ausschreibungen finden Sie rechts im Downloadbereich.

Die Ausschreibungen, allgemeine Informationen für Antragsteller sowie ein Muster der aktuellen Antragsformulare stehen Ihnen auf der Webseite der DFH zur Verfügung, und zwar unter folgendem Link.

Für weitere Fragen stehen Ihnen das International Center zur Verfügung sowie die Mitarbeiter*innen der DFH:

Sabine Kletzke-Vukovic

(Tel.: +49 (0)681 93812-166, E-Mail: kletzke{at}dfh-ufa.org)

Danielle Weislinger

(Tel.: +49 (0)681 93812-163, E-Mail: weislinger{at}dfh-ufa.org)

Eva-Maria Hengsbach

(Tel. : +49 (0)681 93812-124, E-Mail : hengsbach{at}dfh-ufa.org)

Nadine Bedersdorfer

(Tel. : +49 (0)681 93812-118, E-Mail : bedersdorfer{at}dfh-ufa.org)

Einladung zur DAAD-Podiumsdiskussion „Wissenschaftskooperationen zwischen „anything goes“ und roten Linien – Brauchen wir einen neuen Wertekompass?“

Politische Einflussnahme, nationalistische Tendenzen, einseitiger Wissensabfluss oder eine schwierige Sicherheitslage vor Ort: Forschende und Lehrende müssen sich in internationalen Wissenschaftskooperationen verstärkt in herausfordernden Kontexten bewegen, sich mit dem Wert und mit Grenzen internationaler Kooperationen in Forschung, Lehre und Transfer, aber auch darüber hinaus, auseinandersetzen. Die öffentliche Debatte über den Stellenwert von Wissenschaftsfreiheit und Internationalisierung hat an Fahrt aufgenommen. Gleichzeitig steigt der Bedarf nach Orientierung, nach Einordnung und Umgang mit den genannten Herausforderungen an deutschen Hochschulen.

Am Mittwoch, den 9. Juni 2021 findet um 18 Uhr unter dem Titel „Wissenschaftskooperation zwischen „anything goes“ und „roten Linien“ – Brauchen wir einen neuen Wertekompass?“ in Berlin eine öffentliche Podiumsdiskussion statt, die live gestreamt werden wird. Moderiert von Dr. Jan-Martin Wiarda diskutieren hochrangige Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wissenschaft, wie die internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit auch unter komplexen Rahmenbedingungen kompetent gestaltet werden kann.  

Detaillierte Informationen zur Veranstaltung und zur Registrierung entnehmen Sie bitte dieser Website.

Die neue Ausgabe von „Wissenschaft weltoffen kompakt“ 2021 ist verfügbar

Die neue Ausgabe von „Wissenschaft weltoffen kompakt“ 2021 ist verfügbar. Wissenschaft weltoffen ist ein Datenreport zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland. Herausgeber sind: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) und Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)

Diese und weitere Publikationen finden Sie auch hier.

DAAD-Projektförderung - Zentraler Ausschreibungstermin am 1. April 2021

Die Corona-Pandemie führt einerseits weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Austausch, verdeutlicht aber andererseits, dass die drängenden globalen Fragen nur durch internationale wissenschaftliche Kooperationen gelöst werden können. Das aktuell vom DAAD ausgeschriebene Förderangebot umfasst 14 Programme. Neu im Förderangebot ist das Programm:

• Begleitprogramm Leadership for Africa

Alle Ausschreibungstexte und weitere Programminformationen finden Sie in der Projektdatenbank: www.daad.de/projektfoerderung

Die Übersicht mit Kurzbeschreibungen der Programme rechts im Downloadbereich bietet Ihnen zudem eine schnelle Erstinformation und gibt wichtige Informationen zur Antragstellung.

Das International Center berät und unterstützt Sie gerne bei der Antragstellung.

Aktuelle Corona-Einreiseverodnung ab 27. März 2021

Anbei finden Sie die aktuelle Corona-Einreiseverordnung, welche ab 27. März 2021 bis voraussichtlich 18. April 2021 gültig ist. Insbesondere weisen wir auf die neue Unterscheidung zwischen "Risikogebiet", "Hochrisikogebiet" und "Virusvariantengebiet" hin. Je nach Kategorie des Einreiselandes unterscheiden sich die Auflagen hinsichtlich möglicher Quarantäneverordnung und Coronatest.

Zur Zusammenfassung der neuen Coronaeinreiseverodnung geht es hier.

Termin: Online-Session mit Infos zur internationalen Forschungsförderung

20. Januar 2021, 13.00 – 14.30: Marie Sklodowska Curie Mobility Programmes

13.00 - 13.45: Postdoctoral Fellowships

Mit den Marie Sklodowska Curie Postdoctoral Fellowships können Postdocs bis zu 2 Jahre im Ausland forschen, bzw. Postdocs aus dem Ausland können mit dem Fellowship an die BUW kommen. In unserer Veranstaltung erfahren Sie, welche Voraussetzungen Kandidatinnen und Kandidaten erfüllen sollten und wie ein Antrag aufgebaut ist.

Zielgruppe: Postdocs bzw. Doktorand*innen kurz vor Abschluss ihrer Promotion, die einen Forschungsaufenthalt im Ausland planen.

 

13.45 - 14.30: Doctoral Networks

Sie erhalten einen Überblick über die Doktoranden-Netzwerke, mit denen in einem Verbund von europäischen Hochschulen und / oder anderen Akteuren (z.B. Unternehmen) Doktoranden ausgebildet werden können.

Zielgruppe: Lehrstuhlinhaber/innen, Institutsleiter/innen, die bereits in Europa gut vernetzt sind und Interesse an der Etablierung von Doktorandengruppen haben.

Referent: Dominik Maas, Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi)

Anmeldung bitte bis zum 15. Januar 2021 bei Angela Esgen, EU-Referentin BUW: esgen{at}uni-wuppertal.de. Natürlich können Sie sich auch nur für ein Modul anmelden.

 

 

Neueste Ausgabe von „Wissenschaft weltoffen“ online

Für die diesjährige 20. Ausgabe haben DAAD und DZHW das Publikationsformat grundlegend überarbeitet. Das zentrale Ziel dieser Aktualisierung ist es, aus der Fülle des vorliegenden Daten- und Informationsangebots noch dezidierter besonders relevante Befunde und Themen zu Mobilität und Internationalisierung auszuwählen. Die Bearbeitung dieser zentralen Internationalisierungsaspekte soll zugleich noch passgenauer auf den Wissensbedarf nationaler und internationaler Zielgruppen ausgerichtet werden. Im Rahmen dieser Überarbeitung wurde das bisherige Fokuskapitel ersetzt durch eine Ausweitung der schon in den beiden vorigen Ausgaben eingeführten Schlaglichter, in denen aktuell besonders relevante Aspekte vertiefend, aber zugleich möglichst kurz und übersichtlich dargestellt werden. Statt einer zweisprachigen Ausgabe wird es ab diesem Jahr zudem eine separate deutsch- und englischsprachige Ausgabe geben, wie dies auch schon bisher bei der Kompaktausgabe von „Wissenschaft weltoffen“ der Fall ist. Dies schafft mehr Raum für Datenerläuterungen und -interpretationen und erleichtert sowohl deutschsprachigen als auch internationalen Adressatinnen und Adressaten den Zugang zu den Inhalten von „Wissenschaft weltoffen“. (Die englische Ausgabe wird voraussichtlich im Dezember veröffentlicht.)

Ein ausführliches Schlaglicht widmet sich in dieser Ausgabe dem derzeit alles bestimmenden Thema der Hochschullehre unter den Bedingungen der Corona-Krise. Es wird damit der Versuch unternommen, einen ersten, noch unvollständigen Überblick zu den Folgen der COVID-19-Pandemie für die weltweite Studierendenmobilität und einen vorsichtigen Ausblick auf weitere Entwicklungen zu geben.

Die Ausgabe kann unter folgendem Link kostenlos als PDF heruntergeladen werden: http://www.wissenschaftweltoffen.de/publikation/wiwe_2020_verlinkt.pdf

 

Neue Ausgabe des DAADeuroletters zum Thema „Erasmus+ für alle – Ziele, Möglichkeiten und Instrumente der Teilhabe“

Die neue Ausgabe des DAADeuroletters zum Thema „Erasmus+ für alle – Ziele, Möglichkeiten und Instrumente der Teilhabe“ finden Sie hier zum Download.

Going Global - Konferenz für internationale Hochschulbildung

Da die weltweit größte offene Konferenz für internationale Hochschulbildung, die dieses Jahr in London hätte stattfinden sollen, aufgrund der Corona-Pandemie ausfällt, aber trotzdem nicht darauf verzichtet warden soll, das Konferenzthema “Global learners, global innovation” gebührend zu beleuchten und mit der internationalen Community zu diskutieren, steht der Juni beim  

British Council Germany ganz im Zeichen der “Social Distancing Edition” von Going Global.

Den Auftakt macht am 1. Juni 2020 um 16 Uhr deutscher Zeit eine Diskussionsrunde zum Thema Universitäten der Zukunft.

Vier weitere Online-Events zu so unterschiedlichen Themen wie “Leading with Integrity” oder “Diversity in Higher Education” folgen dann im Laufe des Juni.

Einen Überblick bietet die Website: Going Global 2020 Live Events. Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenfrei.

SVR-Jahresgutachten 2020 zur Migration aus Afrika nach Europa

Der Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Integration und Migration (SVR) nimmt in seinem Jahresgutachten 2020 erstmals Afrika in den Blick. Die „Afrika-Gipfel“ der EU, die Investorenkonferenz „Compact with Africa“ der G20 oder die „Agenda 2063“ der Afrikanischen Union zeigen, dass die weltpolitische Bedeutung dieses Kontinents zunimmt. Auch in der Migrationspolitik müssen Deutschland und Europa enger mit afrikanischen Staaten zusammenarbeiten. In seinem elften Jahresgutachten analysiert der SVR die Wanderungsbewegungen innerhalb Afrikas sowie aus Afrika nach Europa und Deutschland. Er beschreibt die Bedingungen und Folgen der Migration innerhalb und aus Afrika in andere Weltregionen sowie den Umgang der deutschen und europäischen Politik damit – und leitet daraus politische Empfehlungen ab, die über die aktuelle Corona-Krise hinaus gültig sind.

Das SVR-Jahresgutachten 2020 finden Sie hier.

DAAD Pressespiegel Internationale Hochschulwelt - Corona Update

Hier finden Sie den aktuellen "Pressespiegel Internationale Hochschulwelt - Corona Update" des DAAD-Kompetenzzentrums Internationale Wissenschaftskooperationen. Der Pressespiegel führt aktuelle Meldungen zu den Folgen der Corona-Pandemie in den Wissenschaftssystemen weltweit zusammen.

Februar 2017: neue Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung

"Die Strategie knüpft an die Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung aus dem Jahre 2008 an und reagiert auf die neuen Trends und Herausforderungen, die sich seitdem ergeben haben und die sich maßgeblich auf die internationale Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft und Forschung auswirken. Dazu gehören die zunehmende Globalisierung, die Digitalisierung, die Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraums und die Herausbildung neuer, globaler Innovationszentren außerhalb der etablierten Wissenschaftsstandorte." Die Strategie finden Sie auf den Seiten des BMBF.

Schweiz: Vollständige Assoziierung an Horizont 2020 ab 1. Januar 2017

Am 16. Dezember 2016 hat der Schweizer Bundesrat das Protokoll zur Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien zwischen der EU und der Schweiz ratifiziert und erfüllt nunmehr die Bedingungen für eine vollständige Assoziierung an Horizont 2020. Die vollständige Assoziierung der Schweiz gilt ab dem 1. Januar 2017.

Beitritt der Universität zu den HRK-Rahmenabkommen mit Argentinien, Brasilien, Japan, Korea, Kolumbien, Taiwan und der Ukraine

Die "Rahmenabkommen über Hochschulzusammenarbeit" werden von der HRK mit Partnerorganisationen in außereuropäischen Staaten abgeschlossen. Sie erfüllen zur Förderung und Organisation internationaler akademischer Mobilität eine analoge Funktion zu den staatlichen "Äquivalenzabkommen" mit europäischen Staaten.

Die Abkommen beinhalten Empfehlungen und Regelungen zu Fragen der Zulassung und Aufnahme von Studierenden auf verschiedenen Ebenen des Studiums und für den Zugang zu Promotionsstudien. Mit dem Beitritt von deutschen und ausländischen Hochschulen zu Rahmenabkommen erhalten die Empfehlungen im Bereich der Anerkennung von akademischen Qualifikationen und Zulassungsmodalitäten – über die Verknüpfung mit Bestimmungen zur Anerkennung und Anrechnung von Studienleistungen in den Prüfungsordnungen – einen höheren Grad an Verbindlichkeit.

Die Abkommen werden als „Rahmenabkommen“ abgeschlossen, zu denen deutsche Hochschulen und Hochschulen im Partnerland ihren Beitritt erklären können. Mit der Unterzeichnung durch Rektor  Prof. Dr. Lambert T. Koch, vom 05.08.2015, hat auch die Bergische Universität ihren Beitritt zu den HRK-Rahmenabkommen über Hochschulzusammenarbeit mit Argentinien, Brasilien, Japan, Korea, Kolumbien, Taiwan und der Ukraine erklärt.

Außerdem ist die Bergische Universität Wuppertal bereits in der Vergangenheit HRK-Rahmenabkommen mit den folgenden Ländern beigetreten:

•    Australien
•    Chile
•    Indien
•    Mexiko
•    Russland
•    Südafrika

Weiterführende Informationen:
Internetseite der Hochschulrektorenkonferenz

zuletzt bearbeitet am: 04.05.2021