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Abschaltung der Systeme HISinOne und WUSEL am 18.04.2019

Am 18.04.2019 (Gründonnerstag) erfolgt eine Abschaltung der Systeme HISinOne und WUSEL, um das jährliche Update 2018.12 einzuspielen und die Konfigurationen der Bergischen Universität einzurichten.

Der erforderliche, geplante Systemausfall bedingt, dass z. B. kein Semesterticketdruck möglich ist, keine Funktionen für die Sachbearbeitung zur Verfügung stehen, keine Aktualisierung der Campus App erfolgt sowie WUSEL inkl. Veranstaltungsmanagement nicht bereit steht.

Februar 2017: neue Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Bildung, Wissenschaft und Forschung

"Die Strategie knüpft an die Internationalisierungsstrategie der Bundesregierung aus dem Jahre 2008 an und reagiert auf die neuen Trends und Herausforderungen, die sich seitdem ergeben haben und die sich maßgeblich auf die internationale Zusammenarbeit in Bildung, Wissenschaft und Forschung auswirken. Dazu gehören die zunehmende Globalisierung, die Digitalisierung, die Weiterentwicklung des Europäischen Forschungsraums und die Herausbildung neuer, globaler Innovationszentren außerhalb der etablierten Wissenschaftsstandorte." Die Strategie finden Sie auf den Seiten des BMBF.

Schweiz: Vollständige Assoziierung an Horizont 2020 ab 1. Januar 2017

Am 16. Dezember 2016 hat der Schweizer Bundesrat das Protokoll zur Ausweitung der Personenfreizügigkeit auf Kroatien zwischen der EU und der Schweiz ratifiziert und erfüllt nunmehr die Bedingungen für eine vollständige Assoziierung an Horizont 2020. Die vollständige Assoziierung der Schweiz gilt ab dem 1. Januar 2017.

DFG-Nordamerika Team: „USA: Wissenschaft nach den Präsidentschaftswahlen“

In einer Sonderausgabe des DFG-Nordamerika Nachrichtenüberblicks finden Sie hier eine erste Analyse zu den möglichen Konsequenzen des Ausgangs der Präsidentschaftswahl sowie den Wahlen zum Senat und zum Repräsentantenhaus auf die künftige Wissenschaftspolitik und die Forschungslandschaft der USA.

EUA Vision Paper

In einem „Vision Paper“ hat die Europäische Universitätsvereinigung EUA ihre Vorstellungen für die Ausgestaltung des nächsten europäischen Rahmenprogramms für Forschung und Innovation dargelegt. Informationen hier.

Jahresbericht Internationalisierung 2015: Die internationale Zusammenarbeit Deutschlands in Bildung und Forschung – Schwerpunkte des BMBF und ausgewählter Wissenschaftsorganisationen

Der Bericht (Erscheinungsdatum: November 2016) wurde vom DLR-Projektträger im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) erstellt und analysiert aktuelle Schwerpunkte und Trends in der internationalen Kooperation deutscher Wissenschaftsakteure. Weitere Informationen und Bericht hier.

Wissenschaft weltoffen 2016

Die Internetseite "Wissenschaft weltoffen" ergänzt die gleichnamige Publikation im W. Bertelsmann Verlag: Daten und Fakten zur Internationalität von Studium und Forschung in Deutschland
Fokus: Internationale Mobilität von Wissenschaftlern
Herausgeber: Deutscher Akademischer Austauschdienst (DAAD) und Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW)

Kooperation international

Kooperation international bietet einen Überblick zu der internationalen Landschaft in Bildung und Forschung mit Berichten zu über 40 Ländern und Multilateralen Organisationen. Die Berichte werden durch das Internationale Büro des Bundesministeriums für Bildung und Forschung aktualisiert und erweitert. Kooperation international ist Teil der Strategie der Bundesregierung zur Internationalisierung von Wissenschaft und Forschung, die das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) koordiniert.

Beitritt der Universität zu den HRK-Rahmenabkommen mit Argentinien, Brasilien, Japan, Korea, Kolumbien, Taiwan und der Ukraine

Die "Rahmenabkommen über Hochschulzusammenarbeit" werden von der HRK mit Partnerorganisationen in außereuropäischen Staaten abgeschlossen. Sie erfüllen zur Förderung und Organisation internationaler akademischer Mobilität eine analoge Funktion zu den staatlichen "Äquivalenzabkommen" mit europäischen Staaten.

Die Abkommen beinhalten Empfehlungen und Regelungen zu Fragen der Zulassung und Aufnahme von Studierenden auf verschiedenen Ebenen des Studiums und für den Zugang zu Promotionsstudien. Mit dem Beitritt von deutschen und ausländischen Hochschulen zu Rahmenabkommen erhalten die Empfehlungen im Bereich der Anerkennung von akademischen Qualifikationen und Zulassungsmodalitäten – über die Verknüpfung mit Bestimmungen zur Anerkennung und Anrechnung von Studienleistungen in den Prüfungsordnungen – einen höheren Grad an Verbindlichkeit.

Die Abkommen werden als „Rahmenabkommen“ abgeschlossen, zu denen deutsche Hochschulen und Hochschulen im Partnerland ihren Beitritt erklären können. Mit der Unterzeichnung durch Rektor  Prof. Dr. Lambert T. Koch, vom 05.08.2015, hat auch die Bergische Universität ihren Beitritt zu den HRK-Rahmenabkommen über Hochschulzusammenarbeit mit Argentinien, Brasilien, Japan, Korea, Kolumbien, Taiwan und der Ukraine erklärt.

Außerdem ist die Bergische Universität Wuppertal bereits in der Vergangenheit HRK-Rahmenabkommen mit den folgenden Ländern beigetreten:

•    Australien
•    Chile
•    Indien
•    Mexiko
•    Russland
•    Südafrika

Weiterführende Informationen:
Internetseite der Hochschulrektorenkonferenz

zuletzt bearbeitet am: 29.03.2019